What’s missing

Das Buch What’s Missing befasst sich mit der Frage, was in der Kunst­ge­schichte und der Muse­ums­praxis oft über­sehen oder vernach­läs­sigt wird. Es geht um Themen wie die Reprä­sen­ta­tion von nicht-west­li­chen Kulturen, die Geschichte des Kolo­nia­lismus und die Rück­gabe von Kunst­werken, die während der Kolo­ni­al­zeit in west­liche Museen gelangt sind. Das Werk richtet sich an ein breites Publikum und zielt darauf ab, die Diskus­sion über die Proble­matik der „unvoll­stän­digen“ oder „lücken­haften“ Erzäh­lungen in der Kunst­ge­schichte zu fördern.

Im Kontext des Buches wird unter­sucht, welche Perspek­tiven, Künstler oder Kunst­werke in der tradi­tio­nellen Kunst­ge­schichte oft unsichtbar bleiben und warum diese Lücken exis­tieren. Dabei werden auch neue Ansätze zur Vermitt­lung von Kunst­ge­schichte und Muse­ums­ar­beit in einem globalen Kontext ange­spro­chen, um eine brei­tere, inklu­si­vere Sicht­weise auf Kunst und Kultur zu schaffen.

Reimer Verlag
2020
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